27 French breads

 

Das zum Beispiel klingt auf Englisch jetzt einfach besser als 27 Baguettes. Aber zur Erklärung: Nachdem ich Vic erzählt hatte, wie ich es schaffe, auch ohne Geld durch Europa zu kommen und er gelinde gesagt skeptisch war, frei a la Barney Stinson: Herausforderung angenommen! Kurz vor Ladenschluss ging's ab in die Stadt und auf die Jadg. Die erste Bäckerei hatte zwar noch einiges herumliegen, hat uns aber trotzdem weitergeschickt, aber es gibt ja noch mehr. Nach zwei weiteren hatten wir zwar nicht gerade atemberaubende Mengen vorzuweisen, aber Vic war zumindest schon etwas gewillter, mir zu glauben und es ging Richtung Rückweg. Hier kamen wir wieder an der ersten Bäckerei vorbei, ohne nochmal reinzugehen, ein Nein pro Laden reicht mir für gewöhnlich, aber als wir zurückgerufen worden, hab' ich's dann doch mal gemacht. Und was soll ich sagen? Herausforderung bestanden! Die Angestellte drückt uns eine Tüte in die Hand und beim Rausgehen haben wir 27 Baguettes dabei. Was uns allerdings zu der Frage führt: Was zur Hölle macht man mit 27 Baguettes? Nachdem ein paar von Vics Freunden da waren und wir immer noch mehr hatten, als wir zählen wollten, er mir vorher irgendwann mal gesagt hatte, dass er praktisch keinen seiner Nachbarn kennt (außer den direkt neben ihm und dem Mädel, das uns die Schüssel für die Pfannkuchen geliehen und dafür gleich welche bekommen hat), habe ich einfach vorgeschlagen, mit den Broten eine Runde zu drehen und uns einfach mal vorzustellen. Dreizehn Wohnungen, dreizehn Studenten, nicht alle waren da. Ergebnis: Vic kennt zumindest einige seiner Nachbarn, wir haben ein Sommerfest geplant, damit sich wirklich alle mal treffen und wir haben immer noch ausreichend Baguettes für eine halbe Schulklasse... Aber immerhin, auch für Versailles gilt, ohne Geld um die Welt ;D

 

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